1Warum du eine Cone-Form selbst drehen solltest
Vorgerollte Cones sind praktisch, aber sie kosten pro Stück deutlich mehr als ein einfaches Blättchen aus deinem Drehpapier-Heftchen. Wer regelmäßig Selbstgedrehte mit konischer Form bevorzugt, fährt auf Dauer günstiger, wenn er die Cone selbst dreht. Ein weiterer Vorteil ist die Individualität: Du bestimmst die Länge, die Breite vorne und hinten sowie die Füllmenge komplett selbst. Magst du es lieber kompakt oder eher großzügig, passt du die Form einfach an. Außerdem bist du unabhängig: Ein Päckchen vorgerollter Hülsen kann leer sein, dein Drehpapier-Heftchen hast du dagegen meist dabei. Hinzu kommt das handwerkliche Erlebnis. Eine Cone von Hand sauber konisch zu rollen ist eine Technik, die mit etwas Übung schnell sitzt und dir ein gleichmäßiges, gut ziehendes Ergebnis liefert. Bei Highpurchase findest du das passende Drehpapier und Zubehör, damit der Einstieg leichtfällt und du nicht erst lange ausprobieren musst, welches Material wirklich taugt.
2Das brauchst du für selbstgemachte Cones
Die Grundausstattung ist überschaubar. Zuerst brauchst du Drehpapier, am besten in King Size oder King Size Slim, denn die längeren Blättchen geben dir genug Fläche für die konische Form. Kurze Blättchen reichen für eine echte Cone meist nicht aus. Dazu kommt ein Tip, also ein Filtertip aus festem Papier oder Karton, den du am schmalen Ende einrollst. Der Tip stabilisiert die Hülse, hält das Füllgut zurück und sorgt für ein sauberes Mundstück. Optional, aber sehr hilfreich, ist ein Cone-Roller oder eine Drehmaschine mit Konusfunktion. Damit gelingt die gleichmäßige Form auch Einsteigern zuverlässig. Für die Befüllung mit Tabak oder legalen Kräutern brauchst du außerdem etwas zum Andrücken, etwa einen dünnen Stab oder das Ende eines Stiftes. Wer mag, legt sich noch ein kleines Tablett oder eine glatte Unterlage bereit, damit nichts verrutscht. All diese Artikel bekommst du gebündelt bei Highpurchase, sodass du dein Starterset in einem Rutsch zusammenstellen kannst.
3Anleitung: Cone von Hand drehen
Beginne damit, den Tip schmal aufzurollen, sodass eine feste kleine Rolle entsteht. Lege ihn an das hintere, schmale Ende deines Drehpapiers, mit der Klebekante nach oben und zu dir zeigend. Jetzt verteilst du den Tabak oder die legalen Kräuter locker auf dem Blättchen, hinten beim Tip eher wenig und nach vorne hin etwas mehr. Genau das erzeugt die konische Form: vorne weiter, hinten schmal. Halte das Papier mit beiden Händen und beginne, es zwischen Daumen und Zeigefingern hin und her zu rollen, um das Füllgut in Form zu bringen. Rolle dann das Blättchen um den Tip herum auf und arbeite dich nach vorne, wobei du vorne bewusst lockerer und breiter formst. Wenn die Form steht, leckst du den Klebestreifen an und klebst die Hülse von hinten nach vorne zu. Zum Schluss tippst du die Cone leicht auf, damit sich das Füllgut setzt, und drehst das offene vordere Ende zu.
4Mit dem Cone-Roller zur perfekten Konusform
Wenn dir das Drehen von Hand noch schwerfällt, ist ein Cone-Roller oder eine Konus-Drehmaschine die einfachste Lösung für eine saubere Form. Diese kleinen Geräte besitzen eine konisch zulaufende Mulde, in die du Drehpapier und Tip einlegst. Du gibst dein Füllgut hinein, schließt den Roller und drehst die beiden Walzen oder Rollen gegeneinander. Dabei formt sich das Papier automatisch konisch, also vorne breiter und hinten schmaler, ohne dass du die Form mühsam mit den Fingern modellieren musst. Anschließend leckst du den Klebestreifen an, drehst noch einmal nach, und die fertige Cone lässt sich entnehmen. Der große Vorteil ist die Gleichmäßigkeit: Jede Hülse sieht ähnlich aus und zieht zuverlässig. Gerade wenn du mehrere Cones auf Vorrat vorbereiten willst, sparst du mit dem Roller viel Zeit. Achte beim Kauf darauf, dass der Roller für King Size ausgelegt ist, wenn du längere Hülsen drehen möchtest. Bei Highpurchase findest du Cone-Roller und Drehmaschinen in passenden Größen.
5Tipps für eine gleichmäßige Form und häufige Fehler
Für eine schöne Konusform gilt: gleichmäßig, aber nicht zu fest füllen. Wer das Füllgut zu stark presst, bekommt eine Hülse, die schlecht zieht. Wer zu locker füllt, riskiert, dass sie in der Mitte einknickt. Verteile das Füllgut bewusst, hinten wenig, vorne mehr, damit die typische Form entsteht. Ein häufiger Fehler ist ein schief eingesetzter Tip. Sitzt er nicht gerade am hinteren Ende, wird die ganze Hülse krumm. Setze ihn deshalb sauber und mittig an. Achte außerdem darauf, das Drehpapier vor dem Rollen einmal locker zu falten, damit es sich besser um das Füllgut legt. Beim Zukleben hilft es, den Klebestreifen nur leicht anzufeuchten, zu viel Feuchtigkeit weicht das Papier auf. Wenn die Cone fertig ist, drehe das offene Ende nur lose zu, damit Luft durchziehen kann. Übung macht hier den Meister: Schon nach wenigen Versuchen sitzt die Technik, und deine selbstgedrehten Cones stehen den vorgerollten in nichts nach.
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